VARGA GREEN

Mit

ausschließ­lich natür­li­chen Sulfa­ten
ausschließ­lich natür­li­chen Tensiden


ohne

PEGs (Poly­ethy­len­gly­ko­le)
Mikro­plas­tik
Sili­ko­ne
Para­be­ne
Form­alde­hyde
Mine­ral­öle
Farb­stof­fe


NACHHALTIGKEIT kommt von erhalten

Der Begriff Nach­hal­tig­keit stammt ursprüng­lich aus der Forst­wirt­schaft. Er beschreibt das Prin­zip, wonach nicht mehr Holz geern­tet werden soll, als gleich­zei­tig nach­wach­sen kann. Dieser Grund­ge­dan­ke hat in den letz­ten Jahr­zehn­ten im Zuge wach­sen­den Bewusst­seins brei­te Berei­che unse­res Lebens erreicht. Längst erfasst das Thema Nach­hal­tig­keit nicht mehr nur die Umwelt, sondern auch die Gesund­heit von uns Menschen. Denn die Wech­sel­wir­kun­gen zwischen intak­ter Natur und unse­rem Wohl­be­fin­den liegen auf der Hand. 

Klima­wan­del, verschmut­ze Welt­mee­re, Insek­ten­ster­ben, Pesti­zi­de in der Nahrungs­ket­te … diese Liste an Bedro­hun­gen für die Umwelt und Risi­ken für uns Menschen ließe sich unend­lich fort­set­zen. Aktu­ell können wir – so unmit­tel­bar wie selten zuvor – die Auswir­kun­gen der massi­ven Eingrif­fe des Menschen in die Natur durch die Coro­na-Pande­mie erle­ben. Die Verdrän­gung von Wild­tie­ren aus ihren natür­li­chen Lebens­räu­men hat das Über­sprin­gen des Virus auf den Menschen extrem begüns­tigt, wenn es nicht sogar ursäch­lich ist. Die Konse­quen­zen daraus wurden uns zur Anschau­ung sozu­sa­gen frei Bord­stein­kan­te geliefert.


In Anbetracht

dieser Heraus­for­de­run­gen fühlen sich nicht weni­ge Menschen ziem­lich über­wäl­tigt. Denn paral­lel zu globa­len Bedro­hungs­sze­na­ri­en bewegt sich jeder zusätz­lich in seinem eige­nen Mikro­kos­mos. Das Leben bleibt vor dem Einzel­nen auch im Ange­sicht des Welt­ge­sche­hens schließ­lich nicht stehen. Beruf, Geschäft, Fami­lie, persön­li­che Gesund­heit – auch dies sind Themen, die uns tagein, tagaus auf Trab halten und uns täglich Antwor­ten abverlangen.

Für Hersteller

von Haar­pfle­ge­pro­duk­ten für den Profi­be­reich ist die Gemen­gen­la­ge nicht minder komplex. So steht Varga Hair als Produ­zent einer­seits in der Verant­wor­tung gegen­über der Umwelt. Aber ganz vorne weg geht es natür­lich um die Bedürf­nis­se der Kunden. Denn alles, was man tut, muss in den Salons der Friseu­rin­nen und Friseu­re alltags­taug­lich sein. „Para­ben- und form­alde­hyd­freie Produk­te haben wir schon länger im Sorti­ment“, sagt Karl Varga sen., „Varga Green erwei­tert unser Ange­bot nun um den Aspekt der ökolo­gi­schen Nach­hal­tig­keit.“ Varga Green umfasst demnach Produk­te, die gut verträg­lich für Umwelt und Mensch – gleich­zei­tig aber auch ökono­misch verant­wort­bar – sind. Denn diese Balan­ce zu gewähr­leis­ten, ist nicht minder wich­tig. Der Begriff Nach­hal­tig­keit ist längst auch ein Schlüs­sel­be­griff in der Ökonomie

In diesem Sinne baut Varga Hair sein Sorti­ment an ökolo­gi­schen Produk­ten Schritt für Schritt aus. Elisa­beth Varga sieht in Varga Green auch eine sehr persön­li­che Kompo­nen­te: „Als Eltern und Groß­el­tern ist uns eine intak­te Umwelt ein tiefes Anlie­gen, ein essen­zi­el­les Bedürf­nis. Denn die Zukunft gehört den nach­kom­men­den Genera­tio­nen. Die Lebens­grund­la­gen für die Nach­kom­men­den zu erhal­ten, ist einfach unse­re Pflicht.“ 

Die Varga Green-Nachhaltigkeitsformel

steckt in diesen Produkten:

Bambi­ni Shampoo

Cool Men Shampoo

Fresh Lady Shampoo 

Hair Rescue Keratinshampoo 

Derma­ti­cal Shampoo

Tea Tree Shampoo

Hair Rescue Kera­tin Mask

2‑Pha­sen-Condi­tio­ner

Tea Tree Conditioner

Molding Clay

Defi­ni­ti­on Cream

Argan Oil Refresh Shampoo

Argan Oil Cooling Dream Shampoo

Seit der Gründung

von Varga Hair hat sich die Welt grund­le­gend verän­dert. Das ökolo­gi­sche Bewusst­sein hat sich in weiten Teilen der Bevöl­ke­rung geschärft. Konsu­men­tin­nen und Konsu­men­ten sind zuneh­mend kriti­scher und durch das Inter­net vor allem viel infor­mier­ter. Heute ist das, was die Forschung an Erkennt­nis­sen zuta­ge fördert, für die meis­ten Menschen zugäng­lich. Inklu­si­ve der Möglich­kei­ten zur Teil­nah­me am Diskurs. Karl Varga sen.: „Mit dem Wissen von heute hätten wir früher sicher vieles anders gemacht. Wer hat zum Beispiel vor zehn Jahren schon über Mikro­plas­tik nach­ge­dacht?“ fragt sich Firmen­grün­der Karl Varga sen. selbst­kri­tisch. „Das ökolo­gisch verträg­li­che Zusam­men­wir­ken zwischen Mensch und Umwelt bedarf forlau­fen­der Nach­jus­tie­rung. Umso wich­ti­ger ist es, dass wir das Morgen im Lich­te der Erkennt­nis­se von heute in den Blick nehmen.“


die Liste an Notwendigkeiten,

damit die Schöp­fung bewahrt, die Gesund­heit erhal­ten und die Welt lebens­wert bleibt, ist unend­lich lang. Als einzel­ner Mensch oder einzel­nes Unter­neh­men ist man frei­lich nur ein klei­nes Rad im großen Getrie­be. Das ist jedoch kein Grund, die Verant­wor­tung im Rahmen der eige­nen Möglich­kei­ten nicht wahrzunehmen. 

„Für uns“, sagt Juni­or­chef Karl Varga, „ist es nicht nur ökolo­gisch, sondern auch ökono­misch gebo­ten, Varga Green konse­quent auszu­bau­en. Denn spätes­tens mit der kommen­den Genera­ti­on von Friseu­rin­nen und Friseu­ren wird sich die Frage nach ökolo­gi­scher Nach­hal­tig­keit ganz anders stel­len. Fridays for Future hat gezeigt, dass junge Menschen in ökolo­gi­schen und ethi­schen Fragen wesent­lich reflek­tier­ter sind, als wir es als Heran­wach­sen­de waren. Und das ist auch gut so.“ 


13 Produkte

umfasst aktu­ell das Sorti­ment, welches auf der Varga Green-Nach­hal­tig­keits­for­mel aufbaut. Produk­te, die auf Poly­ethy­len­gly­ko­le, Mikro­plas­tik, Sili­ko­ne, Para­be­ne, Form­alde­hyde, Mine­ral­öle und Farb­stof­fe völlig verzich­ten. Und es werden laufend mehr.

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